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Sicherer Pflichtsieg für den VfB Suhl in der Tischtennis-Verbandsliga West
Montag, 08. Februar 2010 um 12:23 Uhr

Quelle: Freies Wort vom 08.02.2010

Suhl - Nachdem der VfB 91 Suhl im Hinspiel der Tischtennis-Verbandsliga West gegen die SG Blau-Weiss Schwallungen einen Kantersieg (9:1) landete, war es diesmal um den Ausgang des Spiels wesentlich knapper bestellt, da die Gäste nichts zu verlieren hatten und so manchen Spieler des VfB in Bedrängnis brachten. Entscheidend für den letztlich sicheren 9:6-Erfolg war wohl die Tatsache, dass Stephan Schlegel trotz einer Verletzung mitwirkte und alle drei Doppel mit 3:1 gewonnen wurden. Anschließend legte Schlegel im 1. Paarkreuz gegen Malsch nach, so dass der Vorsprung auf 4:0 anwuchs.

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Hätte, wenn und aber nützte nichts
Montag, 08. Februar 2010 um 10:32 Uhr

Quelle: Freies Wort vom 08.02.2010

Suhl - Hätte, wenn und aber. Was hätte das für eine faustdicke Überraschung werden können, wenn der VfB Suhl den amtierenden Deutschen Meister und auch aktuellen Tabellenführer Schweriner SC geschlagen hätte. Aber es kam anders. Im dritten Spiel des Jahres mussten die Suhlerinnen die dritte Niederlage hinnehmen, und das zum dritten Mal im Tiebreak. Mit 2:3 ging auch das Spiel am Samstagabend gegen Schwerin verloren, in den Sätzen mit 23:25, 25:21, 28:26, 23:25, 11:15.

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VfB verliert ganz knapp gegen Tabellenführer Schwerin
Sonntag, 07. Februar 2010 um 15:46 Uhr

Quelle: Freies Wort vom 07.02.2010

Suhl - Fast wäre es eine fausticke Überraschung geworden, die aber verpassten die Suhler Volleyballerinnen knapp. Nach einem dramatischen Volleyballspiel und 130 Spielminuten mussten sie sich in fünf hart umkämpften Sätzen am Samstagabend mit 2:3 (23:25, 25:21, 28:26, 23:25, 11:15) dem Tabellenführer Schweriner SC geschlagen geben.

Vor 1500 Zuschauern in der Suhler „Wolfsgrube“ vergab der VfB im fünften Satz einen 8:3-Vorsprung. „Bis dahin haben wir alle taktischen Absprachen umgesetzt und dann alles vergessen. Das darf doch nicht wahr sein“, sagte Trainer Jean-Pierre Staelens und ärgerte sich über diese vertane Chance. Denn mit der Niederlage rutschte seine Mannschaft auf Platz fünf der Tabelle ab.

Dabei hatten sie Suhlerinnen eine ihrer besten Saisonleistungen gezeigt. Auch eine erneute taktische Umstellung – die Japanerin Hiroe Koganezawa übernahm die Liberoposition – und den unglücklich verlorenen ersten Satz konnten die Gastgeberinnen nicht von ihrem druckvollen und aggressiven Spiel abbringen.

Der Block stand in den meisten Momenten richtig, die Feldabwehr war aufmerksam. Suhl ging sogar mit 2:1 Sätzen in Führung. Auch vom Satzausgleich der Schwerinerinnen ließen sie sich zunächst nicht aus der Ruhe bringen. „Wir hatten den Sieg auf dem Serviertablett liegen und hätten gewinnen müssen. Dann aber haben wir alles hergegeben“, sagte VfB-Kapitänin Maja Adam Ilic. clf

 

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