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2010 1. Bundesliga der Damen: In der Endabrechnung der Saison
erreicht die Mannschaft unter Coach Jean-Pierre Staelens den 6. Platz. Im DVV-Pokal erreicht der VfB Suhl zum zweiten Mal das Finale, unterliegt am 7.3. in Halle (Wetsfalen) dem Dresnder SC mit 1:3.
2009 1. Bundesliga der Damen: Unter Trainer Michael Schöps
erreicht die Mannschaft einen enttäuschenden 7. Platz. Im DVV-Pokal
unterliegt unsere Mannschaft im Achtelfinale gegen den späteren
Pokalsieger Vilsbiburg mit 1:3. 2008 1. Bundesliga der
Damen: DVV-Pokalsieger 2008, im DVV-Pokal-Finale am 09.03.2008 in Halle
( Westfalen ) gewinnt der VfB 91 Suhl mit 3:1 ( 20:25, 22:25, 25:23,
19:25 ) gegen NA.Hamburg mit Trainer Han Abbing. In der regulären
Saison belegt die Damenmannschaft den 4. Platz, nur 2 Punkte hinter
Meister Vilsbiburg. 2007 1. Bundesliga der Damen: 3. Platz Deutsche Meisterschaft mit Trainer Han Abbing
Im Halbfinale des DVV-Pokal verlieren die Damen des VfB 91 Suhl in der Wolfsgrube mit 1:3 gegen den Dresdner SC. VfB 91 Suhl III: Aufstieg in die Oberliga mit Trainer Eckhard Knappe
Thüringenmeisterschaft der D-Jugend: 1. Platz mit Trainerin Gabriele Heinz 2006 1. Bundesliga der Damen: Platz 5 Im Halbfinale des DVV-Pokal verlieren die Damen des VfB 91 Suhl mit 0:3 beim Deutschen Meister USC Münster. Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 3 2005 1. Bundesliga der Damen: Platz 6 Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 14 2004 1. Bundesliga der Damen: Platz 6 Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 7 Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vize-Meister ) Deutsche Meisterschaft der E-Jugend: Platz 17 Thüringenliga 2. Mannschaft: Platz 1 ( Aufstieg in die Regionalliga Ost ) Landesklasse Süd Männer: Platz 1 ( Aufstieg in die Oberliga )
2003 2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 1 ( Aufstieg in die 1.Bundesliga ) Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 13 Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 10 Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 5 Beim DVV-Pokal, 1. Hauptrunde im November beim Deutschen Meister in Ulm scheidet man nach einem 0:3 aus.
2002
Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 5
Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 5
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 10
Deutsche Meisterschaft der E-Jugend: Platz 4
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 1 (WK II) ( Bundessieger )
2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 6
Zum Landespokal im Mai in Steinach ist man den Damen aus Erfurt erneut
sportlich unterlegen (1:3), bekommt allerdings am "grünen Tisch" ein
3:0 zugesprochen.
Man erspielt sich im Oktober, allerdings nun sportlich, den Regionalpokal gegen den Dresdner SC II (3:1).
In der 1. Hauptrunde kann man in Lohhof mit 3:0 gewinnen und scheidet
erst in der 2. Hauptrunde gegen den Erstligisten Phönix Hamburg (0:3)
aus.
Mit Nadja Jenzewski wird ein weiterer Bundeskader zum Bundesstützpunkt Berlin delegiert. 2001 Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 8
Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 7
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 6
Deutsche Beach-Meisterschaft der A-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister: Heinz, K./ Lehmann, C. )
Deutsche Beach-Meisterschaft der B-Jugend: Platz 1 ( Deutscher Meister: Heinz, K./ Lehmann, C. )
U 19 EM Beach-Teilnahme durch Heinz, K./ Lehmann, C.
2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 4
Im Landespokalfinale muss man gegen TuS Braugold Erfurt (0:3) in Schmalkalden die Segel streichen. 2000 Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 3
Deutsche Beach-Meisterschaft der A-Jugend: Platz 4
Deutsche Beach-Meisterschaft der B-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
U23 EM Beach-Teilnahme durch Susanne Lehmann
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 2
2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 7
Die Damen können in Römhild den Landespokal wiederholt gegen TuS Braugold Erfurt (3:2) verteidigen.
Gegen den Hohnstädter SV erspielte man sich in einem packenden 3:2-Sieg den Regionalpokal in dessen Halle.
In einem tollen Spiel scheiden die Damen gegen den USC Münster leider in der 1. Hauptrunde aus. 1999 Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 3 ( mit nur 6 Spielerinnen! )
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 3
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 2 (WK II)
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 7 (WK III)
Regionalliga Ost der Damen: Platz 1 ( Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd )
Die Damen erspielen sich den Landespokal zum dritten Mal in Folge gegen TuS Braugold Erfurt (3:0).
Im Regionalpokal unterliegt man Zweitligist Hohnstädter SV mit 0:3. 1998 Weltmeisterschaft für Schülermannschaften in Athen: Platz 2
Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 3
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 4
Deutsche Meisterschaft der E-Jugend: Platz 1 ( Deutscher Meister )
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 5 (WK III)
Regionalliga Ost der Damen: Platz 2
Beim Thüringer Landespokalfinale in Erfurt kann man gegen den TuS Braugold Erfurt (3:0) den Pott erfolgreich verteidigen.
1997 Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 8
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 3
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 2 (WK II)
Susanne Lehmann wird zur Junioren-WM in Polen berufen
Regionalliga Ost der Damen Platz 3
Große Sensation bei den Finals zum Thüringer Landespokal in
Heiligenstadt. Bei den Damen holen die jungen Suhlerinnen gegen den
wieder in der 2. Bundesliga spielenden TuS Braugold Erfurt (3:2) den
Pott. Bei den Männern schlägt ebenfalls ein Regionalligavertreter (Post
SV Erfurt) ein favorisiertes Zweitligateam (SVC Nordhausen). Das erste
Mal kann der VfB auch den Regionalpokal, gegen den SC Leipzig (3:0),
erkämpfen. Bereits in der nächsten Runde kommt aber gegen Vilsbiburg
mit 0:3 das Aus. VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 4.Platz; Auflösung der 1.Mannschaft
1996 Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 10
Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 6
Regionalliga Ost der Damen: Platz 4
Im Thüringer Landespokalfinale in Suhl unterliegt man dem Zweitligaabsteiger Erfurt mit 1:3. VfB 91 Suhl Herren: Regionalliga Ost 10.Platz (Abstieg in Thüringenliga)
1995 Mitte der 90er-Jahre konnte der Verein sogar Kader für die Jugend- und Juniorenauswahlmannschaften stellen.
Zwei VfB-Spielerinnen (Susanne Lehmann, Kathrin Winkler) nahmen an der Jugend-Olympiade in England teil.
Die erste Kaderdelegierung an den Bundesstützpunkt Berlin erfolgte mit Brit Hengelhaupt.
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 7
Regionalliga Ost der Damen: Platz 7
Thüringer Landespokal in Erfurt: 0:3 gegen den Zweitligisten TuS Braugold Erfurt
VfB 91 Suhl Herren: Regionalliga Ost 9.Platz (3:0 gegen Gotha in Abstiegsrelegation; damit Verbleib in der Regionalliga)
1994 Der Lohn der guten Entwicklungsarbeit wurde mit dem Deutschen Meistertitel (C-Jugend) gekrönt.
Für den Thüringer Volleyballverband (TVV) konnten Auswahlkader
entwickelt und gestellt werden, welche an Bundespokalturnieren
teilnahmen.
Am Gewinn des Bundespokalturnieres der weiblichen C-Jugend waren maßgeblich VfB-Akteure beteiligt. VfB 91 Suhl Damen: Thüringenliga 4.Platz (3.Platz bei Aufstiegsrelegation - Aufstieg in die Regionalliga)
VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 2.Platz (1. Platz bei Aufstiegsrelegation - Aufstieg in die Regionalliga)
1993 VfB 91 Suhl Damen: Thüringenliga 5.Platz VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 2.Platz
1992 VfB 91 Suhl Damen: Thüringenliga 3.Platz VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 5.Platz 1991-93 Bereits 1991 wurde ein neuer Verein gegründet, der VfB 91 Suhl. Den Schwerpunkt bildete der weiblichen Bereich.
So nach und nach entwickelte sich im Verein eine kleine Leistungsebene.
Erste Erfolge auf Landesebene mit Landesmeister oderVizemeistertiteln stellten sich ein.
Zunehmend konnte man sich auch im Bundesmaßstab, bei Deutschen Jugendmeisterschaften, beweisen.
Die erste Deutsche Meisterschaft, die der weiblichen D-Jugend, wurde bereits 1991 in Suhl ausgetragen. 1990 In der Zwischenzeit werden "kleinere Brötchen" in der Stadt Suhl im Volleyball gebacken. Nach 1990 zerfiel wie so vieles ins Ungewisse, so auch die Leistungszentren im Volleyball. 1980-89 Auch in den 80er- Jahren wurden die Pokalturniere weiter fortgesetzt. 1983 war Suhl sogar Austragungsort für das B-Finale der EM der Männer. 1970-79 Bereits
in den 70er- und 80er- Jahren konnte man in der damaligen Bezirksstadt
Suhl die Sportart Volleyball auf höchstem Niveau bewundern.
Internationale Turniere (Männer), wie etwa die Pokalturniere des
Ministers für Verkehrswesen, wurden mit Gruppenspielen in der damaligen
Suhler Stadthalle ausgetragen. Internationale Top-Mannschaften
dieser Jahrzehnte aus Japan (Nippon Tokio), der damaligen UdSSR (ZSKA
Moskau), Rumänien (Dinamo Bukarest), Jugoslawien (Roter Stern Belgrad),
Bulgarien (ZSKA Sofia), Kuba (Nationalteam), Brasilien (jeweiliges
Meisterteam) und der damaligen DDR mit der legendären Mannschaft des SC
Leipzig waren in Suhl zu Gast. Letztere stellten Ende der 60er-, Anfang
der 70er- Jahre das Gros der Nationalmannschaft der DDR, welche 1969
Weltpokalsieger wurde und 1970 in einem packenden 3:2-Finale Gastgeber
Bulgarien den schon sicher geglaubten Weltmeistertitel entriss.
Volleyballenthusiasten werden jene 5:13-Aufholschlacht im entscheidenen
fünften Satz noch im Gedächtnis haben. Eine Vielzahl von
Nationalspieler und -innen erlernten in Suhl die ersten Techniken des
Volleyballs, wie etwa Wolfgang Löwe (Silbermedaillie Olympische Spiele
1972 München).
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