presse

Warning: imagecreatefromstring(): Data is not in a recognized format in /www/htdocs/w0097233/vfb/plugins/content/multithumb/multithumb.php on line 1542

Warning: imagecreatefromstring(): Data is not in a recognized format in /www/htdocs/w0097233/vfb/plugins/content/multithumb/multithumb.php on line 1542

Warning: imagecreatefromstring(): Data is not in a recognized format in /www/htdocs/w0097233/vfb/plugins/content/multithumb/multithumb.php on line 1542

Warning: imagecreatefromstring(): Data is not in a recognized format in /www/htdocs/w0097233/vfb/plugins/content/multithumb/multithumb.php on line 1542

Warning: imagecreatefromstring(): Data is not in a recognized format in /www/htdocs/w0097233/vfb/plugins/content/multithumb/multithumb.php on line 1542

Warning: imagecreatefromstring(): Data is not in a recognized format in /www/htdocs/w0097233/vfb/plugins/content/multithumb/multithumb.php on line 1542

Dies ist die Frage, die das Team des VfB Suhl am kommenden Samstag in der Suhler Wolfsgrube beantworten muss. Denn nach der 0:3-Niederlage in Hamburg ist der VfB unter Zugzwang, und muss zwei Spiele in Folge gegen die Hanseatinnen gewinnen, um die eigentlichen Playoffs zu erreichen, und das Top-Team der Liga, den Schweriner SC, wie im Vorjahr nochmals herausfordern zu können. Momentane Verletzungssorgen sind im Endeffekt nur kleine Randnotizen, denn jetzt ist jeder Einzelne gefordert, für das Team nochmal ein Maximum an Leistung abzurufen. Dies wird dringend nötig sein, um das Team aus Hamburg in der Form vom Hinspiel schlagen zu können.

Das Team ist hoch motiviert, um mit dem eigenen Publikum im Rücken den wichtigen Sieg zum 1:1 in der Playoffwertung zu erreichen. Auf gehts!!!

Der VfB verliert sein erstes Pre-Playoff-Spiel in Hamburg deutlich mit 0:3. Im Spiel 7. gegen 10. setzt sich die besserplatzierte Mannschaft durch, auch wenn viele aufgrund der Hauptrundenergebnisse den VfB Suhl in der Favoritenrolle gesehen haben. Gründe für die Niederlage sind schnell aufgezählt: zum einen spielte Hamburg deutlich besser als noch vor zwei Wochen, zweitens war wie bereits im Spiel gegen Aachen der Ausfall von Ivana Isailovic nicht zu kompensieren. Desweiteren konnten sowohl Heloiza Lacerda als auch die eingewechselte Natalia Cukseeva auf der Diagonalposition nicht überzeugen, während auf der Gegenseite die zuletzt schwächelnde Ex-Suhlerin Vendula Merkova ein überragendes Spiel ablieferte und allein im Angriff 18 Punkte erzielte.

Der VfB Suhl verliert zum Abschluss der Hauptrunde auch seinen sechsten Tiebreak der Saison und damit gegen die sportlich abgestiegenen Aachenerinnen mit 2:3.
Für ein eigentlich bedeutungsloses Spiel boten beide Teams dem zahlreich erschienenen Publikum kurzweilige Unterhaltung. Ein Spiel, welches vor allem durch starke Angriffsaktionen auf beiden Seiten doch mehr bot, als im Vorfeld erwartet wurde. Der VfB startete furios und führte schnell mit 10:1. Im weiteren Verlauf schlichen sich doch oft kleine Nachlässigkeiten ins Suhler Spiel, die sich im weiteren Verlauf wie ein roter Faden durch das Spiel der Gastgeberinnen zogen. Speziell im Block wurde die pausierende Ivana Isailovic schmerzlich vermisst. Denn speziell gegen Aachens Top-Angreiferinnen Muijlwijk und Bednarova fanden sowohl Block als auch Feldabwehr nur selten Lösungen. Da half auch eine starke Angriffsleistung von Suhls an diesem Abend bester Spielerin Silvia Sperl nichts, Aachen präsentierte sich in der Feldabwehr wacher und in wichtigen Situationen kaltschnäuziger. Suhl drehte den 0:1 Satzrückstand in eine 2:1-Führung, beim Stand von 23:23 im vierten Satz dann ein Schnellangriff von Kimika Rozier deutlich ins Aus, doch der Linienrichter sah dies nicht so; anstatt Matchball Suhl nun Satzball Aachen und Laura Weihenmaier tippt den Suhler Block an, von wo der Ball ins Aus geht. Das der Tiebreak nicht die Sache des Suhler Teams ist, haben wir mehrfach schmerzhaft erfahren müssen. Nach ausgeglichenem Verlauf war es am Ende MVP Karine Muijlwijk, die mit ihren Angriffen den Aachener Sieg perfekt machte.
Bleibt am Ende zu konstatieren, das die Niederlage durchaus vermeidbar war, wir aber aktuell die Trainingssteuerung bereits auf die Pre-Playoffs ausgerichtet haben, und somit etwas die Frische fehlte. Aachen spielte wie bereits zuletzt z.B. gegen Dresden über weite Strecken nicht wie ein Absteiger, und so muss man am Ende im Suhler Lager froh sein, dass es an diesem Abend nicht zu einem Abstiegsendspiel gekommen ist.
Als Gegner für die Preplayoffs steht das vor der Saison hoch gehandelte Team von Aurubis Hamburg fest, ein Team, welches wir bekanntermaßen im Saisonverlauf 2x mit 3:0 bezwingen konnten. Das sollte Mut und Selbstvertrauen geben, die erste Playoffrunde überstehen zu können.

Der VT Aurubis Hamburg ist wohl im Gegensatz zu den letzten Jahren in dieser Saison so etwas wie der Lieblingsgegner des VfB Suhl. Mit einer exzellenten Teamleistung und einem in dieser Deutlichkeit unerwarteten 3:0-Auswärtssieg im Gepäck kehrt die Mannschaft des VfB Suhl in den frühen Morgenstunden aus Hamburg ins tiefverschneite Suhl zurück. Die Presse der Hansestadt sprach im Vorfeld der Partie von Wiedergutmachung und Playoffplatz-Sicherung. Nach dem Trainerwechsel Anfang Januar gab es die erhofften Erfolge und auch mehr Selbstvertrauen im Team von Aurubis, allerdings hat man sich in den letzten Wochen, wohl auch dem engen Terminkalender durch den Europapokal geschuldet, nicht wirklich spielerisch verbessert. Dies bekamen die Gastgeberinnen an diesem Abend deutlich aufgezeigt. Der VfB gab in keiner Phase der Partie das Heft des Handelns aus der Hand und war dem vermeintlichen Favoriten wie bereits im Hinspiel in allen Belangen überlegen.

Multithumb found errors on this page:

There was a problem loading image http://www.vfbsuhl.de/images/bundesliga/2012-13/20130216_vfb_usc_850px.JPG
There was a problem loading image http://www.vfbsuhl.de/images/bundesliga/2012-13/20130216_vfb_usc_850px.JPG

Weiterlesen ...Der VfB Suhl verliert sein vorletztes Heimspiel der Hauptrunde gegen den USC Münster mit 1:3 und wird die Hauptrunde als Tabellenzehnter abschließen. Nach den zuletzt starken Leistungen hatte man sich im Vorfeld gegen den Traditionsverein sicherlich mehr ausgerechnet, zumal beim Gast Top-Angreiferin Hana Cutura weiterhin fehlte. Doch anstatt aus den letzten Spielen, auch wenn diese knapp verloren gingen, positive Emotionen mit in das Spiel gegen den Tabellennachbarn mitzunehmen, verkrampfte der VfB von Beginn an. Gegen die bekanntermaßen aggressiv aufschlagenden Gäste fand die Annahme nur selten zu zuletzt gewohnter Stabilität.  Und hatte man nach Punkten aus langen Ballwechseln eigentlich das Momentum auf seiner Seite, folgte zumeist direkt ein Aufschlagfehler. Generell ist zum Aufschlag zu sagen, dass hier zu keiner Zeit genügend Druck auf die Münsteraner Annahme ausgeübt werden konnte.

Der VfB Suhl verliert mit einer weiteren Klasseleistung beim Meisterschaftskandidaten Rote Raben Vilsbiburg unglücklich mit 2:3. Damit geht auch der fünfte Tiebreak dieser Saison verloren, weil gerade in der Endkampfgestaltung noch ein wenig Cleverness fehlt. Dennoch war Coach Felix Koslowski hoch zufrieden mit der gezeigten Leistung: "Wir steigern uns momentan von Spiel zu Spiel. Das macht Mut für den Rest der Hauptrunde aber vor allem für die Erfolgsaussichten in den Pre-Playoffs". Gerade in der Umsetzung der taktischen Vorgaben hat das Team in den letzten Wochen einen großen Schritt gemacht, 25 Blockpunkte gegen das physisch überlegene Team aus Niederbayern sind unglaublich, und so verzweifelte Vilsbiburgs Topstar Luaces Mesa vor allem an Silvia Sperl, die an diesem Abend gleich achtmal im Block erfolgreich war.